Die Polar Pacer Pro überzeugte mich durch die sehr zuverlässige Pulsmessung am Handgelenk und insbesondere die sehr umfangreichen Analysemöglichkeiten jeder einzelnen Aktivität. Die Uhr ist sehr leicht und angenehm am Handgelenk zu tragen und damit auch im Alltag ein schönes Accessoires. Zudem verfügt die Uhr über eine sehr lange Akkulaufzeit und ist damit gerade für Trail- und Ultraläufer ein interessantes Produkt. Mit 299,90 € für diese Vielzahl an Funktionen und Analysen ist dem Hersteller ein sehr faires Preis-Leistungsverhältnis gelungen und abgesehen vom fehlenden Kartenmaterial gibt es nichts zu meckern.

Polar Pacer Pro

Hersteller: Polar
Modell: Pacer Pro
Geräteabmessungen: 45 / 45 / 11,5 mm
Display-Auflösung: 1.2 Inch / 240 × 240
Größe: S und M/L: Handgelenksumfang 120 – 210 mm
Gewicht gesamt: 41 g
Gewicht ohne Armband: 23 g
Batterie: Li-Pol-Akku 265 mAh
Betriebsdauer:    bis zu 35 h im Trainingsmodus
                            bis zu 100 h im Energiespar-Trainingsmodus
                            bis zu 7 Tage im Uhrenmodus
UVP: 299,90 €
Testdauer: 3 Monate
Bilder: ©Polar

Nachhaltigkeit

Es gibt eine Selbstverpflichtung für Umwelt- und Sozialstandards, aber keine Zertifizierung oder Label.
Alle Infos unter:
https://www.polar.com/de/uber_polar/wer_wir_sind/umwelt
Zudem bietet Polar in Zusammenarbeit mit #tide mittlerweile umweltfreundliche Armbänder aus recyceltem Ozeanplastik an.   

Kurze Beschreibung

Diese ultraleichte GPS-Laufuhr mit einem Gesamtgewicht von 41 g der neuesten Generation mit integriertem Barometer bietet leistungsorientierten Läuferinnen und Läufern umfassende Trainingsfunktionen zur Verbesserung ihrer Laufökonomie und -leistung. Diese Sport-Uhr ist sehr schlank, einfach zu bedienen und lässt sich in Sekundenschnelle mithilfe des HIFT™ Adapter und einem passenden Wechselarmband ganz einfach auch für schicke Anlässe anpassen. Lange Akkulaufzeiten, Gorilla Glass mit optimierter Lesbarkeit und eine verbesserte Pulsmessung am Handgelenk ergänzen die Trainingsmöglichkeiten.

Erster Eindruck und Verarbeitung

Die Polar Pacer Pro kommt in der Farbe Carbon Gray zur Testerin und macht einen sehr schicken und eleganten Eindruck. Die Uhr ist noch in den weiteren Farbvarianten Snow White, Midnight Blue, Autumn Maroon und Aurora Green erhältlich. Zudem hat man die Möglichkeit, in weiteren Farbkombinationen Wechselarmbänder mit klassischem Verschluss, Klettverschluss, als Snap & Slip Armband, in der Nylon- oder als Ledervariante sowie als upgecycelte Variante dazu zu kaufen. Das im Lieferumfang enthaltene Silikonarmband, ebenfalls in Carbon Grey, ist angenehm auf der Haut zu tragen, lässt sich gut an das Handgelenk anpassen und reibt auch nach mehreren Stunden des Tragens nicht. Das mitgelieferte Armband ist in zwei unterschiedlichen Längen enthalten und deckt damit Handgelenksgrößen von 120 – 210 mm Umfang ab. Die Polar Pacer Pro hat im Vergleich zur Garmin fenix 6s zwar ein etwas größeres Display, jedoch ist sie etwas schmaler. Sie ist sehr leicht und kann damit auch sehr gut im Alltag getragen werden. Das Gehäuse besteht aus Plastik und das Lünettenmaterial sowie die fünf Bedientasten sind aus Aluminium. Das Display ist lediglich über die fünf Tasten zu bedienen und bietet keine Touch-Funktion. Die Uhr ist insgesamt sehr gut verarbeitet und macht einen sehr guten ersten Eindruck. Die Testerin trägt sonst eine Garmin fenix 6s, welche als Vergleich zur Testuhr Polar Pacer Pro herangezogen wurde.

 

Funktionalität

Nach dem Start der Uhr mittels roter Bedientaste wird man Schritt für Schritt durch die Erstinstallation geleitet und erste Einstellungen sowie die Verbindung mit der Polar Flow App sind problemlos möglich. Ab dann musste sich die Testerin zunächst mit den einzelnen Bedientasten vertraut machen und sich an deren etwas andere Steuerung im Vergleich zur Garmin gewöhnen. Die Bedienung der Uhr ist jedoch recht intuitiv und nach einigem Klicken durch die einzelnen Funktionen und Optionen hat Lena auch bereits einen ganz guten Überblick zur Uhr und ihrer Steuerung erhalten. Mit insgesamt 130 unterschiedlichen Sportprofilen bietet die Polar Pacer Pro eine riesige Auswahl an unterschiedlichen Sportarten, die sich jeweils an die individuell gewünschten Messwerte und Ansichten anpassen lassen. Die Anpassung der Sportprofile erfolgt über die Polar Flow App. Einige Standardsportarten sind bereits voreingestellt und lassen sich auf die individuellen Bedürfnisse anpassen. Alle weiteren Sportprofile können bequem über die App hinzugefügt werden und die Reihenfolge durch einfaches Hin- und Herschieben der Profile festgelegt werden. Insgesamt lassen sich 20 Sportprofile gleichzeitig auf der Uhr speichern.
Die Testerin hat die Uhr hauptsächlich beim Laufen auf Trails und in den Bergen, beim Wandern und Radfahren getestet und einige Einheiten Krafttraining absolviert. Die Trainingsauswertung der Aktivitäten erfolgt über die bereits erwähnte Polar Flow App, welche eine sehr umfangreiche Analyse der Messwerte vornimmt. Hier bietet Polar neben den Standardmessdaten u. a. die Möglichkeit zur Trainingsplanerstellung, stellt einen Saisonplaner bereit oder ermittelt mit dem Training Load Pro, welcher Trainingsbelastung der Körper ausgesetzt ist. Möchte man einen 5-, 10-Km-Lauf, Halbmarathon oder Marathon in einer bestimmten Zeit laufen, dann bietet die Polar Pacer Pro auf Basis des aktuellen Fitnesslevels und des bisherigen Trainings ein persönliches Laufprogramm an. Für die Analyse des Trainings gibt es in der Polar Flow App umfangreiche Möglichkeiten. Die Funktion Hill Splitter ergänzt die Trainingsanalyse zusätzlich, indem sie Auf- und Abstiege auf Basis der Distanz, Geschwindigkeit und barometrischen Höhendaten erkennt und detailliert darstellt. Die Funktion Hill Splitter ist standardmäßig bei den Sportprofilen Radfahren und Abfahrt sowie bei allen Laufprofilen hinterlegt, kann jedoch zu dem anderen Sportprofil hinzugefügt werden. Während der Aktivität erhält man mit dieser Funktion Informationen zur aktuellen Distanz, den Auf- und Abstiegen sowie der Geschwindigkeit des Streckenabschnitts. Gerade für Trailrunner und Bergläufer ist diese Funktion in Bezug auf die Trainingsanalyse sehr interessant, da neben der Herzfrequenz eben auch zurückgelegte Höhenmeter in Betracht gezogen werden. Nach jedem Trainingslauf wird zudem der sogenannte Running Index auf Basis der Herzfrequenz und zurückgelegter Geschwindigkeit ermittelt und gibt Aufschluss über den Trainingsfortschritt und die aerobe Fitness. Auf Basis dieses Index wird eine Einschätzung gegeben, welche mögliche Finish-Zeit bei unterschiedlichen Laufdistanzen erreicht werden kann.
Doch auch für die wichtigen Erholungsphasen eines Trainings bietet die Polar Pacer Pro unterschiedliche Tools und Analyseoptionen. Mit der Funktion Nightly Recharge wird die Erholung während des Schlafens analysiert. Eine weitere interessante Funktion verbirgt sich hinter Sleep Plus Stages. Diese ermittelt während des Schlafens, welche Dauer man während des Schlafens in den Phasen Leichtschlaf, Tiefschlaf und REM-Schlaf verbracht hat und gibt anhand der Daten einen Schlafindex an. Eine schöne Zusatzfunktion findet Lena in der sogenannten Funktion „Serene“. Hierbei handelt es sich um eine angeleitete Atemübung, welche dazu beitragen soll, die Stressbewältigung und Konzentrationsfähigkeit durch einen langsamen, regelmäßigen Atemrhythmus zu verbessern. Einfach die Funktion “Serene” auf der Uhr auswählen und den Anweisungen folgen.

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 GPS-Funktionalität

Die Positionsbestimmung während des Trainings erfolgt mithilfe des integrierten GPS, welches sich den globalen Navigationssatellitensystemen GLONASS und Galileo sowie den Daten des regionalen Dienstes QZSS bedient. Zur Positionsbestimmung wird jeweils GPS mit einem der weiteren Satellitensysteme kombiniert. Welcher Kombination sich die Uhr bedient, kann direkt an der Uhr eingestellt werden. Durch die Nutzung von GPS in Kombination mit einem der drei weiteren Satellitensysteme ermöglicht die Uhr eine präzise Positionsbestimmung und liefert genaue Routendaten weltweit. Zudem soll das Uhrengehäuse mit Ringeinsatz aus Kunststoff zusätzlich als Signalverstärker fungieren. Das GPS-Signal wurde im Test immer sehr schnell gefunden und im Vergleich zur fenix 6s sogar etwas zügiger. Die Daten zu Höhenmetern lagen bei beiden Uhren jedoch während unterschiedlicher Aktivitäten immer sehr nahe beieinander, lediglich die Kilometer wichen minimal voneinander ab. Die Routen- und Höhenprofile lassen sich nach absolvierter Aktivität bis ins Detail in der Polar Flow App analysieren und alle Steigungen und Abstiege nachvollziehen.

Höhenmessung

Die Höhenmessung der Polar Pacer Pro erfolgt mittels integriertem Barometer. Die Höhendaten werden dabei in Metern oder Fuß angezeigt. Im Vergleich mit den Daten der Garmin fenix 6s ergeben sich nur minimale Unterschiede (z.B. Garmin = 1617 hm / Polar = 1575 hm).

Herzfrequenzmessung

Die Polar Pacer Pro misst die Herzfrequenz am Handgelenk. Dies ermöglicht dem Sportler auch ohne zusätzlichen Pulsgurt während der Aktivität die Herzfrequenz-Zonen auf Basis von Herzschlägen pro Minuten zu überwachen und die Aktivitätsintensität zu steuern. Die Pulsfrequenz wird dabei mittels der sogenannten Polar Precision Prime™ Sensor-Fusionstechnologie gemessen. Diese Technologie kombiniert die optische Pulsmessung mit einer weiteren Sensortechnologie. Mithilfe von 10 LEDs wird eine tiefe Lichtdurchdringung erreicht und zudem erfassen 4 Lichtsensoren das von den Gefäßen reflektierte Licht. Zusätzlich wurden die Erhebungen an der Unterseite der Polar Uhren entfernt. Insgesamt ermöglicht das tiefe Eindringen des Lichts und die Erfassung des reflektierenden Lichtes eine Verbesserung der bisherigen Pulsmessung am Handgelenk von Polar Uhren.
Lena hat während unterschiedlicher Aktivitäten, bei Intervalleinheiten und beim Laufen in unterschiedlichem Gelände die Pulsmessung am Handgelenk (rechtes Handgelenk) mit dem parallelen Einsatz eines Pulsgurtes verglichen, um die Genauigkeit der Handgelenksmessung zu bewerten. Die Werte lagen dabei relativ nahe beieinander. Insgesamt ist die Pulsmessung am Handgelenk zwar leicht verzögert, wurde von der Testerin jedoch als sehr zuverlässig und ausreichend genau empfunden. Wer allerdings noch etwas genauere Daten zur Herzfrequenz aufzeichnen möchte, der sollte auf den altbewährten Brustgurt zurückgreifen. Im Vergleich zur Handgelenkmessung der Garmin fenix 6s ist die Pulsmessung der Polar Pacer Pro jedoch um einiges präziser.
Zusätzlich zur Ermittlung der Herzfrequenz bestimmt die Polar Pacer Pro während dem Training die sogenannte Running Power. Hierunter verbirgt sich die Wattmessung, also die mechanische Laufleistung der Muskeln in Watt. Zusammen mit der Herzfrequenz gibt die Running Power einen guten Indikator zum aktuellen Leistungszustand. 

Konnektivität

Wie bereits erwähnt, lässt sich die Polar Pacer Pro nach dem ersten Start problemlos mit der Polar Flow App verbinden und erste Grundeinstellungen sowohl direkt an der Uhr als auch über die App noch weitergehende Einstellungen durchführen. Zudem können einige weitere Apps wie Komoot, Strava oder adidas Running ganz einfach mit der Uhr gekoppelt werden. Die Kopplung mit Apps erfolgt dabei über Bluetooth. Eine Kopplung mit Pulsgurt oder anderen Sensoren ist ebenfalls problemlos über Bluetooth möglich. Die Suche und Kopplung des Gerätes lässt sich direkt über die Uhr durchführen.
Außerdem bietet die Polar Pacer Pro mit der Funktion „Smart Notifications“ die Möglichkeit, Nachrichten direkt auf der Uhr zu empfangen. Hierzu muss man die Uhr mit dem Smartphone ebenfalls über Bluetooth verbinden (verfügbar für iOS und Android). Nach Kopplung der Uhr mit dem Smartphone können eingehende Anrufe, Nachrichten und Emails direkt auf der Uhr empfangen werden. Bei eingehenden Anrufen und Nachrichten vibriert die Uhr und zeigt den Anrufer bzw. die Nachricht an. Eingegangene Nachrichten werden mit einem roten Punkt unten links am Display angezeigt und lassen sich bequem mithilfe der Bedientasten lesen.
Sportler, die während dem Training gerne Musik hören, können diese ebenfalls bequem über die Uhr steuern, ohne das Smartphone aus der Tasche rausholen zu müssen. Die Polar Pacer Pro verbindet sich mit der Musik-App, die auf dem Smartphone installiert ist und ermöglicht es, durch Playlisten zu navigieren oder die Lautstärke einzustellen.
Die Aufladung der Uhr erfolgt mit dem mitgelieferten USB-Kabel. Dieses lässt sich einfach mit der Uhr verbinden. Außerdem ist das Ladekabel an der Verbindung zur Uhr magnetisch und hält dadurch relativ gut. Der vollständige Ladevorgang ist in unter zwei Stunden abgeschlossen.

Auf dem Trampelpfad

Die Polar Pacer Pro wurde von der Testerin über einen Zeitraum von 3 Monaten vorwiegend beim Laufen im Gelände und auf Trails auch in unterschiedlichen Alpenregionen in der Schweiz, in Slowenien, im Aostatal und im Allgäu getestet und dabei mit der Garmin fenix 6s und Werten eines Pulsgurtes verglichen. Zudem hat Lena einige Radeinheiten im Test absolviert und die unterschiedlichen Krafteinheiten der Uhr ausprobiert. Die Erstinstallation der Uhr ist problemlos möglich und auch Steuerung und Auswahl der unterschiedlichen Uhrenfunktionen mit den Bedientasten einfach und relativ intuitiv. Die Auswertung sehr umfangreicher Trainingsdaten erfolgt über die Polar Flow App, mit welcher sich die Uhr über Bluetooth schnell koppeln lässt. Mit einer Auswahl aus 130 Sportprofilen findet jeder Sportler die für sich passende Aktivität und kann diese auf seine Bedürfnisse hin anpassen. Besonders überzeugt hat Lena die Messung der Herzfrequenz am Handgelenk. Im Vergleich zum Pulsgurt gab es nur marginale Abweichungen und eine etwas verzögerte Anzeige der Frequenz, aber insgesamt waren die Werte bei allen Testaktivitäten sehr präzise. Insbesondere wer wie Lena oftmals Probleme mit Scheuerstellen durch den Brustgurt hat, findet mit der Polar Pacer Pro und dessen Pulsmessung eine gelungene Alternative. Für Trailrunner ist neben der Distanz, Geschwindigkeit und Herzfrequenz natürlich auch vor allem die Messung der Höhenmeter ein wichtiger Parameter. Auch hier überzeugt die Polar Pacer Pro mit sehr guten Ergebnissen und im Vergleich zur Garmin fenix 6s ergaben sich kaum Unterschiede. Ist man in unbekannten Regionen unterwegs, möchte eine bestimmte Route laufen oder neue Regionen mit dem Rad oder laufend erkunden, bietet die Polar Pacer Pro zwei weitere nützliche Funktionen. Eine eigene Routenplanung gibt es zwar nicht aber mithilfe der „Turn-by-Turn Navigation“ können über die Komoot App Routen geplant und auf die Uhr geladen werden, um sich dann von der Uhr navigieren zu lassen. Sobald man die Uhr mit Komoot gekoppelt hat und die Uhr synchronisiert (auf der linken, unteren Bedientaste drauf bleiben), stehen alle Routen aus der Region, für welche das Komoot Konto freigeschalten ist, zur Verfügung und die Navigation kann starten. Nach Auswahl der Route leitet einen die Uhr der geplanten Strecke entlang und kündigt dabei Abbiegungen durch Vibration oder einen Ton an. Die Streckennavigation funktionierte im Test sehr zuverlässig. Kartenmaterial ist zur Navigation allerdings nicht verfügbar. Während der Navigation kann man sich auf weiteren Seiten außerdem das Höhenprofil und die zurückgelegte Strecke anzeigen lassen. Mithilfe der „Back-to-start“ Funktion kann man sich zum Ausgangspunkt auf der gleichen Strecke wieder zurück navigieren lassen, falls man mal die Orientierung verloren hat oder umkehren möchte. 

Die Bedienung der Uhr bzw. das Blättern der einzelnen Seite funktioniert auch während der Aktivität tadellos. Außerdem lässt sich die Uhr ganz einfach sperren, indem man die linke obere Taste kurz gedrückt hält. Für längere Einheiten ist die Funktion „Fuel Wise“ eine schöne Ergänzung. Hiermit kann man sich Erinnerungen zum Trinken und zur Nahrungsaufnahme auf der Uhr hinterlegen und wird entsprechend erinnert. 

Die Akkulaufzeit der Polar Pacer Pro lag im Test bei nahezu täglichem Einsatz für Sporteinheiten mit 1 – 2 h bei rund 5 – 6 Tagen. Unter Nutzung der GPS-Funktion, Herzfrequenz-Messung und aktiver Kopplung mit dem Smartphone hielt die Polar Pacer Pro rund 10 Stunden. Das Display der Polar Pacer Pro war zu jeder Zeit gut lesbar. 

Fazit von Lena

Die Polar Pacer Pro überzeugte mich durch die sehr zuverlässige Pulsmessung am Handgelenk und insbesondere die sehr umfangreichen Analysemöglichkeiten jeder einzelnen Aktivität. Die Uhr ist sehr leicht und angenehm am Handgelenk zu tragen und damit auch im Alltag ein schönes Accessoires. Zudem verfügt die Uhr über eine sehr lange Akkulaufzeit und ist damit gerade für Trail- und Ultraläufer ein interessantes Produkt. Mit 299,90 € für diese Vielzahl an Funktionen und Analysen ist dem Hersteller ein sehr faires Preis-Leistungsverhältnis gelungen und abgesehen vom fehlenden Kartenmaterial gibt es nichts zu meckern.

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