La Sportiva Prodigio
Der La Sportiva Prodigio ist ein sehr gut verarbeiteter Trailrunning-Schuh, der besonders für technisch anspruchsvolle
Ärmellose Heizdaunenweste, ideal für Ihre Außenaktivitäten. Die fünf auf die Weste verteilten Heizzonen bieten sanfte und gleichmäßige Wärme. Die sehr dünne und leichte Weste kann problemlos unter einem anderen Kleidungsstück getragen werden.
Nachhaltigkeit
Keine besonderen Angaben.
Kurze Beschreibung
Ärmellose Heizdaunenweste, ideal für Ihre Außenaktivitäten. Die fünf auf die Weste verteilten Heizzonen bieten sanfte und gleichmäßige Wärme. Die sehr dünne und leichte Weste kann problemlos unter einem anderen Kleidungsstück getragen werden.
Erster Eindruck und Verarbeitung
Nachdem Björn letztes Jahr beheizbare Socken und Handschuhe von Therm-Ic testen durfte, stand dieses Jahr dann die beheizbare Weste auf dem Plan. Ob man sowas braucht oder nicht, sei jetzt mal dahin gestellt, wir testen schließlich das Produkt. Auf den ersten Blick wirkt die Weste wie eine ganz normale Daunenweste und das Schöne: die Weste enthält keine Materialien tierischen Ursprungs. Klappt man die Heated Vest dann auf, fallen einem sofort die 5 goldenen Markierungen im Inneren auf, diese stellen die Heizelemente dar – vier um die Hüfte und eines im mittleren Rückenbereich. Die Verarbeitung der Weste ist toll, alle Nähte sind sauber verarbeitet und das Material fühlt sich hochwertig an, was man bei einem Preis von 199 € auch erwarten kann.
Bedienung
Der Anschluss (Standard USB Anschluss) für die Powerbank (optional erhältlich) befindet sich in der rechten Tasche. Dieser lässt sich ausreichend herausziehen und an der Powerbank befestigen. Je nach Größe der Powerbank wird so der Platz in der Tasche eingeschränkt. Im Test hatten wir die Therm-Ic POwerbank mit 5200 mAh. Schließt man die Powerbank an und schaltet diese ein, heizt die Weste permanent auf höchster Stufe. Will man die Weste allerdings regulieren, was durchaus sinnvoll ist, muss man “leider” den optional erhältlichen U-Pack für 39,90 € kaufen. Mit diesem USB-Kabel kann man per App die Bluetooth®-Funktion der Therm-ic Weste aktivieren und diese dann über 6 Heizstufen regulieren. Leider wird mit dem U-Pack der Platz in der Tasche weiter eingeschränkt, doch dazu weiter unten mehr. Hat man nun die Weste mit dem Handy gekoppelt, die Therm-Ic App installiert, lässt sich die Weste bequem per Handy regulieren.
Passform und Tragekomfort
Die Heated Vest lässt sich sowohl als “First Layer” tragen, ideal aber auch bei kälteren Temperaturen als “Second LAyer” für unten drunter. Die Passform ist genau richtig, weder zu eng noch zu weit, Björn fand die Passform perfekt. Durch das angenehm weiche Material und das geringe Gewicht hat man mit der Heated Vest einen tollen Tragekomfort, den man zum Teil kaum spürt. Erst wenn man die Powerbank anschließt und diese in der rechten Tasche verstaut, spürt man das deutlich höhere Gewicht. Leider ist so auch der Platz in der Tasche fast voll ausgeschöpft.
Atmungsaktivität und Wetterschutz
Die Heated Vest bietet selbstverständlich keinen Wetterschutz, schließlich hat man hier ein Produkt, was einen wärmen soll. Kommt man mit der Weste dann doch einmal in einen Schauer, wird man leider nass, aber zumindest wird einem nicht kalt.
Auf dem Trampelpfad
Die Heated Vest von Therm-Ic ist in unseren Augen für sportliche Aktivitäten im Winter eher ungeeignet. Zwar ist das wärmende Gefühl sehr angenehm, aber ob man das beim Sport wirklich benötigt? Wir sehen die Weste eher für Wanderungen oder nicht allzu sportliche Aktivitäten. Ideal ist sie mit Sicherheit als “Notweste” bei ausgedehnten Hoch- oder Skitouren. Björn hatte die Weste zwar auch zum Biken und Laufen an, aber hier war die Weste selbst ohne Heizung viel zu warm. Bei winterlichen Wanderungen unter der 0-Grad-Grenze fand Björn die Weste hingegen super. Durch die optimale Wärmeverteilung war ihm immer angenehm war. Ein weitere toller Einsatzzweck für die Weste sind Weihnachtsmärkte.
Die Therm-IC Heated Vest tut das, was die Produktbeschreibung verspricht, sie wärmt einen und sorgt auch bei Temperaturen weit unter 0 Grad für ein wohliges Gefühl. Für sportliche Aktivitäten empfanden wir sie aber eher als ungeeignet, auch den hohen Preis von 199 € finden wir zu hoch.
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